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Zwölf große Roll-Ups mit Fotos des Fotografen Kiên Hoáng Lê eignen sich hervorragend für öffentliche Räume wie Bankinstitute, große Foyers, ...
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„Wie kommunizieren die Clowns mit den Kindern?“
Dieser spannenden Frage ging Kiên Hoàng Lê mit seiner Kamera nach. Zusammen mit Reinhard Kabus-Duprée (Clown Bruno) reiste der Fotografie-Student in Kliniken, in denen die Rotnasen des Vereins Clinic-Clowns-Hannover kleine Patienten besuchen. Mit Hilfe seiner Offenheit und Feinfühligkeit schaffte er es, in Neustadt, Hannover, Uelzen und Hameln die Spaßmacher in Momenten zu treffen, die Nähe und Vertrautheit ebenso verdeutlichen wie Freude und Staunen. 

Diese Augenblicke konservierte Guido Klocke, Inhaber einer Werbeagentur und Grafkdesign-Firma, auf überlebensgroßen zusammenrollbare Plakaten – so genannten Rollups. 
„Sie sind ein Quantensprung in unserer Öffentlichkeitsarbeit“, urteilen die Clowns selbst.

„Diese schönen Bilder können wir überall dort aufstellen, wo es genug Platz und Interesse gibt“, erläutert Ideengeber Reinhard Kabus-Duprée. Dies könne außer in Krankenhäusern beispielsweise in Banken, Geschäften und bei Veranstaltungen sein. Beim Warten in einer Sparkasse in Hildesheim sei ihm die Idee gekommen. „Dort ist mir eine Fotoausstellung über Kinder in Afrika positiv aufgefallen. Da dachte ich, dass das auch etwas für eine Präsentationen der Clinic-Clowns-Hannover ist“, erinnert er sich. Die Feuertaufe haben die zwölf Rollups bereits bei einer Veranstaltung von Hannover 96 und bei der Benefiz-Modenschau der Parfümerie und Drogerie Liebe sehr gut überstanden. Bereits jetzt sind die Rollups zum Teil schon eingeplant für einen Einsatz in Frisörläden und bei den Evangelischen Diensten.

Großer Dank gebührt dem Verein der Freunde der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), die diese Rollups im Wert von rund 6.000 Euro finanziert haben. Der Präsident der MHH, Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann, hat sich beim Freundeverein für die Großaufnahmen eingesetzt.

Aus den Rollups hat sich eine weitere Idee entwickelt: 
Jedes Motiv wird derzeit 50 mal auf ein Poster gedruckt und steht zum Verkauf bereit. „Diese Poster können dann dauerhaft in den Kliniken, die sie auch rahmen können, hängen“, sagt Reinhard Kabus-Duprée. Selbstverständlich können die Kliniken die Bilder auch für die Gestaltung der Homepage nutzen. Ein Poster kostet einzeln 50 Euro, alle zwölf kosten 400 Euro. Das Geld finanziert die Arbeit der Clinic-Clowns. Die Idee ist, dass die Poster zunächst in den Kliniken hängen und dann als Wanderausstellung weiter in der Stadt gezeigt werden – ebenfalls beispielsweise in Sparkassen.

So wird auch dort jeder Clown in Aktion zu sehen sein – im Hintergrund. Denn im Vordergrund stehen die kleinen Patienten und ihre Freude.

Text: Bettina Bandel
Fotos: Kiên Hoàng Lê