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Die Idee der Klinik-Clowns wurde von Michael Christensen, Clown und Leiter des New Yorker "Big Apple Circus", geboren.
1985 trat er erstmals als Clown-Doktor in einer New Yorker Kinderklinik auf und war beeindruckt von der Wirkung des Clown-Spiels auf die kranken Kinder und das Personal. Michael Christensen beschliesst, auch unter dem Eindruck des frühen Krebstodes seines Bruders in dieser Zeit, es sich zur Aufgabe zu machen, die Clowns zu den Kranken zu bringen.
Als eine Extra-Abteilung des "Big Apple Circus" gründet er die "Clown Care Unit", die schnell wächst und mittlerweile in vielen amerikanischen Städten aktiv ist.
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... schwappt die Idee über den Atlantik. In Österreich, der Schweiz und Holland gibt es die ersten Klinik-Clown-Vereine. 1994 gründet eine ehemalige Mitarbeiterin der "Clown Care Unit", Laura Fernandez, die "Clown Doktoren" in Wiesbaden.
Viele weitere Initiativen folgen. |
... nimmt Helga Timm alias Colli Bum ihre Arbeit als erster Clinic-Clown an der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) auf. Sie hatte die Idee der Clowns in Krankenhäusern bereits in Kanada kennengelernt.
Auch hier in Hannover findet die Arbeit schnell Anerkennung und Freunde.
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... wird von den mittlerweile drei Clinic-Clowns Helga Timm, Daniela Moritz und Reinhard Kabus-Duprée und weiteren Interessierten
der Verein Clinic-Clowns-Hannover e.V. > gegründet. |
... über die Geschichte der Klinik-Clowns und ihre Arbeit erfahren Sie u.a. in dem Buch:
Was ich mir wünsche, ist ein Clown
Anja Doehring, Ulrich Renz / 2003, Beltz Verlag
Oder besuchen Sie die Homepage von bububue >, dem Netzwerk der Klinik-Clowns. |
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